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Idis: Wegweisend seit 20 Jahren

Idis: Wegweisend seit 20 Jahren

Mit wegweisenden technologischen Innovationen im DVR-Bereich stellte sich IDIS 1997 dem internationalen Wettbewerb im Sicherheitsmarkt. 20 Jahre und Millionen von verkauften Geräten später schreibt der koreanische Hersteller mit Komplettlösungen für netzwerkbasierte Videosicherheit seine Erfolgsgeschichte fort.


Seit der Gründung vor 20 Jahren hat sich IDIS zu einem Global Player in der Sicherheitsbranche entwickelt, der mit Überwachungslösungen für zahlreiche Märkte in 50 Ländern präsent ist und mit mehr als 100 strategischen Partnern zusammenarbeitet. Jährlich investiert das Unternehmen 10 Prozent des Gesamtumsatzes in Forschung und Entwicklung – eine Erfolgsstrategie, die unter anderem zu den technisch wie preislich wegweisenden IP-Produkten der DirectIP-Familie geführt hat, mit denen IDIS sich als Gesamtlösungsanbieter empfiehlt, der Maßstäbe in Sachen Errichter- und Anwenderkomfort setzt. Für jede Anwendung die passende Aufzeichnungslösung.



Leistung + Komfort = DirectIP


DirectIP ist die umfassende Produktfamilie für IP-Videoüberwachungslösungen nach dem Plug-and-Play-Prinzip. Das Spektrum reicht von Box-, Bullet-, Dome- und PTZ-Kameras für Anwendungen im Innen- und Außenbereich, über leistungsstarke Aufzeichnungslösungen und Management-Software bis hin zu Videoanalyse-Tools für Business-Intelligence-Anwendungen sowie 4K- und Videowall-Monitoren.



Hohe Interoperabilität und Skalierbarkeit


Von einem Hersteller, dessen Anfänge im Recording liegen und der sich auf diesem Gebiet wie kaum ein Zweiter profiliert hat, darf man nichts Geringeres als erstklassige Lösungen für die Videoaufzeichnung erwarten. Und unter diesen ragt der DR-8364 aus der DirectIP heraus. Mit 64 Full-HD-Kanälen steht dieser Netzwerkvideorekorder für Leistung auf Enterprise-Niveau zu NVR-Kosten. Er unterstützt Videoauflösungen in 4K/Ultra HD (4K-Wiedergabe auf vier Kanälen gleichzeitig, simultane Full-HD-Wiedergabe auf 16 Kanälen), bewältigt mühelos einen eingehenden Datenstrom von 900 Mbps und verarbeitet im Live-Modus Bilder mit einer Geschwindigkeit von maximal 1920 fps. Die 48 TB maximale interne Speicherkapazität sind über eSata Schnittstellen für externe Festplatten sogar auf bis zu 144 TB erweiterbar (Anzahl der HDD-Steckplätze: 8 x 3,5“ SATA). Unter Verwendung von zusätzlichen DirectIP Switches sind die Kapazitäten weiter nach oben skalierbar, indem mehrere DirectIP NVR kombiniert werden. Für die Aufzeichnung können folgende Ereignisse als Auslöser konfiguriert werden: Alarmeingang, Audioerkennung, Bewegungserkennung, Trip Zone, Manipulation und Videoverlust.


Wie alle IDIS DirectIP NVR fi ndet der DR-8364 die ins Netzwerk eingebundenen Videokameras auch über größere Distanzen und mehrere Switches hinweg, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich dabei um eine oder 12.000 Kameras handelt. Ereignisbenachrichtigungen können per E-Mail (Clip-Anhang), Callback an Remote-Software, Push-Benachrichtigung (mit IDIS Mobile) oder SNS (Twitter) verschickt werden.


Auch für die Videosuche/Ereignisrecherche stehen mit Zeitraffer, Ereignisprotokoll, Miniaturansicht, Bewegung und Texteingabe mehrere Optionen zur Verfügung. Die Videokompression erfolgt durch H.264 oder H.265. Zum Schutz vor Ausfällen verfügt der DR-8364D über eine redundante Stromversorgung. RAID 1-, 5-, und 10-Unterstützung bietet Sicherheit gegen einen HDD-Ausfall und IDIS Smart Failover schafft mittels SD-Karten-Aufzeichnung Recording-Redundanz. Und schließlich sind mit dieser Aufzeichnungslösung bis zu 90 % Speicherplatzersparnis dank IDIS Intelligent Codec mit Motion Adaptive Transmission (MAT) möglich.


Wie alle Kameras und Rekorder aus der DirectIP-Serie setzt der DR-8364 keinerlei IP-Kenntnisse voraus. Aufgrund der automatischen Netzwerkerkennung werden für die Einrichtung der Kameras weder ein PC noch andere Installationshilfen benötigt. Und durch ein generisches Protokoll sowie ONVIF-Profile-S-Unterstützung können auch IP-Kameras von Drittanbietern ohne großen Aufwand eingebunden werden.

Weiterführende Informationen

12. Oktober 2017 |